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†Fremddichter

ICH BIN

ICH BIN

Ich bin das Leben und ich bin der Tod.
Ich bringe das Gute und das B?se
ins Au?en der Welt
und ins Innere der Seele.
F?r jeden von uns beides
zur Orientierung und zur Vers?hnung.
Ich geb?re die Liebe und auch die Verachtung,
meine Tr?ume sind meine Gedanken
sind meine Wirklichkeit.
Ich schaffe und vernichte,
doch das Ganze
bleibt.
Ich bin die Tiefe, aus der ich empor gekrochen kam
und ich bin die Oberfl?che, auf der ich gestalten darf
was ich mir vornahm.
Ich bin hier um anzupacken
und ich bin hier um zu lernen
loszulassen.
Und wenn die Spanne des Wirkens vor?ber ist
werde ich mitnehmen k?nnen
was ich mir vornehme.
26.10.05 20:35


25.10.05 18:09






25.10.05 18:01


oDem




Gebe ich mir m?he
Kann ich sie sehen
Die dunklen umrisse der Treppe
Vorsichtig um nicht zu fallen
Beginn? ich sie zu gehen
Ich h?re sie wiederhallen
Meine leisen Schritte
Am ersten Ziel angekommen
Die H?nde an der T?r
Nur die eig?nen Ger?usche vernommen

Doch, ein Atemzug
War nicht meiner
Aber hier ist Keiner
Doch, eine leise Stimme
Sie spricht
Sie singt
Sie lacht
Ich hab gedacht
Ich bin allein
Das kann doch nicht sein
Das war nicht Eine
Nicht Zwei
Es werden immer mehr
Werden lauter
Kommen n?her her
Hinter dieser Wand
Sind Menschen
Ich ber?hre die Klinke
Mit meiner Hand
Stockend ?ffne ich
Doch die Dunkelheit
L?sst nicht einmal umrisse zu
Was hab ich grad befreit
Wie ein Windhauch
Ein neues Gef?hl
Breitet sich in mir aus
Nimmt mir die Luft
Ich kann sie doch h?ren
Sie singen ein mir wohlbekanntes Lied
Aber ich kann sie nicht sehen
Nicht einmal verstehen
Ich ?ffne meinen mund
H?rt mich an
Mit entsetzen muss ich entdecken
Dass nicht mal ich mich h?ren kann
Ich will schreien
Doch sie werden lauter
Wollt ihr mir nicht eure Stimmen leihen

Ich setze einen schritt vor den anderen
Immer den Ger?uschen entgegen
Nun laufe ich schon stundenlang
Diesen einen weg entlang
Kein Licht
Kein Ende
Keine Sicht
Und keine W?nde
Ich falle zu boden
Und schlafe ein

Wieder erwacht
Es war kein Traum
Noch immer hier
Weis nicht woher ich kam
Wohin ich geh
Nur dass ich immer noch
Nichts seh
Ich bin verloren
In diesem Raum
Ich glaub es kaum
Doch mir ist klar
Diese Stimmen sind das letzte
Was ich vernehmen werde
Helfen wollen sie mir nicht
Und ich warte vergebens auf das Licht ..
25.10.05 17:33


Schrei



Blutend und geh?llt in Lumpen,
die einst war'n mein Kampfgewand,
schleppe ich mich ?ber Leiber,
die in Scherben ich vorfand.

Die Scherben schneiden tiefe Wunden.
Strafen meinen Hochmut tief.
Und es gei?eln mich die Geister,
die ich in finstren Zeiten rief.

Ich wollt' nicht h?ren jene Stimmen,
die mich einst vor mir gewarnt.
Jetzt mu? ich mein Schicksal leiden,
und will kein Gott der mir erbarmt.

Ich bin nicht mehr der blind - naive
Junge der an Honig glaubt.
Der k?stlich schmeckt wenn man vergi?t,
da? man ihn zuvor geraubt.

Doch nun zieh' ich's vor zu schweigen,
da? Du lauschst nun meinen Weg.
Den ich in Melodien geschrieben,
damit auch du ihn gehst.

Weint f?r mich der Regen? Weint f?r mich ein Gott?
Wann am Ende meines Weges, wartet mein Schafott?

Ihr h?rt mich niemals klagen! Ihr h?rt mich niemals schrei'n!
Denn von den 1000 Scherben werde ich die gr??te sein!!

25.10.05 17:31


Alleingelassen



Alleingelassen

Leere, stille in mir
Niemand dem man vertrauen kann
Alleingelassen in der Ferne
Ich rufe nach dir
Doch du drehst dich weg und gehst
Kennst du mich nicht mehr?
Alleingelassen

Ich stehe da
Alles geht an mir vorbei
Ich kenne mein Ich nicht mehr
Wer hat mich so verletzt?
Ich schaue in den Himmel
Die Wolken ziehen an mir vorbei


Alleingelassen
Warte, warte auf ein Wunder
Schwarze Wolken ziehen auf
Es regnet, es wird dunkel
M?tter rufen nach ihren Kindern
Doch niemand nach mir
Ich stehe hier im Regen
Vollkommen Alleingelassen

Eine Tr?ne flie?t
Sie flie?t an meiner Wange entlang
Verschwindet mit dem Regen
Wie jeder andere Tropfen auch
Er sucht seinen Weg und findet ihn
Doch ich nicht
Es ist ja niemand da
Alleingelassen
25.10.05 17:25





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